Runen · Lexikon
Runen und ihre Bedeutung
Runen sind Schriftzeichen. Das ist der wichtigste Satz auf dieser Seite, und er wird fast überall übersprungen.
Bevor irgendjemand mit ihnen orakelte, waren sie das, was Buchstaben sind: ein Mittel, um Sprache sichtbar zu machen. Menschen ritzten damit ihren Namen in einen Kamm, markierten Eigentum, setzten eine Inschrift auf einen Grabstein. Einer der ältesten sicher datierbaren Runenfunde ist ein Kamm aus dem Moor von Vimose, rund 1.860 Jahre alt — Steinfragmente aus Hole in Norwegen könnten sogar noch älter sein, ihr Fundzusammenhang lässt sich aber nur grob eingrenzen.
Dass wir heute Runen legen, deuten und werfen, ist eine viel jüngere Geschichte. Das macht sie nicht wertlos — aber es lohnt sich zu wissen, was alt ist und was neu.
- 24Zeichen im Älteren Futhark
- 3Gruppen zu je acht Runen
- ≈1.860Jahre alt: der Vimose-Kamm
- 9Runen ohne Umkehrlage

Die 24 Runen im Überblick
Das Ältere Futhark ist die älteste Runenreihe. Ihr Name ist keine Erfindung, sondern die Aussprache der ersten sechs Zeichen: f-u-þ-a-r-k. So wie wir „Alphabet" nach Alpha und Beta benennen.
| Rune | Name | Laut | Kernbedeutung | Umkehrlage | |
|---|---|---|---|---|---|
| Erste AchtergruppeGrundlagen des Lebens | |||||
| 1 | Fehu | f | Besitz, Anfang, Streit ums Eigene | ja | |
| 2 | Uruz | u | ungezähmte Kraft, Ausdauer | ja | |
| 3 | Thurisaz | th | Widerstand, Abwehr, Schärfe | ja | |
| 4 | Ansuz | a | Wort, Verständigung, Einsicht | ja | |
| 5 | Raidho | r | Weg, Bewegung, Ablauf | ja | |
| 6 | Kenaz | k | Licht, Erkenntnis, Können | ja | |
| 7 | Gebo | g | Gabe, Austausch, Bindung | nein | |
| 8 | Wunjo | w | Freude, Einklang, Zugehörigkeit | ja | |
| Zweite Achtergruppewas dazwischenkommt | |||||
| 9 | Hagalaz | h | Störung von außen, Einbruch | nein | |
| 10 | Nauthiz | n | Not, Mangel, Zwang | nein | |
| 11 | Isa | i | Stillstand, Klarheit | nein | |
| 12 | Jera | j | Ernte, Ertrag, Kreislauf | nein | |
| 13 | Eihwaz | ï | Beständigkeit, Aushalten | nein | |
| 14 | Perthro | p | Spiel, Zufall, das Offene | ja | |
| 15 | Algiz | z | Schutz, Wachsamkeit, Grenze | ja | |
| 16 | Sowilo | s | Sonne, Orientierung, Antrieb | nein | |
| Dritte AchtergruppeOrdnung und Gemeinschaft | |||||
| 17 | Tiwaz | t | Recht, Entscheidung, Verlässlichkeit | ja | |
| 18 | Berkano | b | Wachstum, Anfang, Fürsorge | ja | |
| 19 | Ehwaz | e | Partnerschaft, Zusammenspiel | ja | |
| 20 | Mannaz | m | Mensch, Gemeinschaft, Sterblichkeit | ja | |
| 21 | Laguz | l | Wasser, Gefühl, Intuition | ja | |
| 22 | Ingwaz | ng | Abschluss, Reife, aufgesparte Kraft | nein | |
| 23 | Dagaz | d | Durchbruch, Wende, Tagesanbruch | nein | |
| 24 | Othala | o | Erbe, Herkunft, Heimat | ja | |
FehuLaut: f
UruzLaut: u
ThurisazLaut: th
AnsuzLaut: a
RaidhoLaut: r
KenazLaut: k
GeboLaut: g
WunjoLaut: w
HagalazLaut: h
NauthizLaut: n
IsaLaut: i
JeraLaut: j
EihwazLaut: ï
PerthroLaut: p
AlgizLaut: z
SowiloLaut: s
TiwazLaut: t
BerkanoLaut: b
EhwazLaut: e
MannazLaut: m
LaguzLaut: l
IngwazLaut: ng
DagazLaut: d
OthalaLaut: o
Jede Kachel führt zur Einzelseite der Rune. Die Steine sind die fotografierte Serie aus dem Lexikon; über den Umschalter lässt sich stattdessen das reine Schriftzeichen zeigen.
Woher wir wissen, was die Namen bedeuten
Kurze Antwort: aus drei Gedichten. Und aus sonst fast nichts.
Die Runen selbst sagen uns ihre Namen nicht. Auf einem Kamm oder Grabstein steht ein Wort, kein Kommentar. Was die einzelnen Zeichen hießen und was diese Namen bedeuteten, wissen wir aus drei mittelalterlichen Texten, in denen jede Rune der Reihe nach einen kurzen Vers bekommt:
- 7. Jahrhundertein englisches, vermutlich im 7. Jahrhundert entstanden. Die Handschrift verbrannte 1731 bei einem Bibliotheksbrand in London — erhalten ist der Text nur, weil ihn ein Gelehrter 26 Jahre zuvor abgeschrieben hatte;
- 13. Jahrhundertein norwegisches aus dem 13. Jahrhundert, überliefert in einer Abschrift des 17.;
- ab etwa 1500ein isländisches, überliefert in Handschriften ab etwa 1500.
Drei Dinge folgen daraus, und alle drei sind für das Lesen wichtig.
Erstens: Die Texte sind jünger als die Runen. Zwischen dem Vimose-Kamm und dem englischen Gedicht liegen rund fünfhundert Jahre. Die Namen sind also überliefert, aber nicht aus erster Hand.
Zweitens: Die beiden nordischen Gedichte beschreiben eine kürzere Reihe. Zur Wikingerzeit war das Futhark auf 16 Zeichen zusammengeschrumpft. Für acht Runen des Älteren Futhark gibt es deshalb nur den englischen Vers — bei Gebo, Wunjo, Eihwaz, Perthro, Ehwaz, Ingwaz, Dagaz und Othala ist die Quellenlage also besonders dünn.
Drittens: Die Gedichte widersprechen sich. Bei Ansuz meint das englische einen Mund, das norwegische eine Flussmündung und erst das isländische den Gott Odin. Bei Uruz ist einmal vom Auerochsen die Rede, einmal von schlechtem Eisen, einmal von Nieselregen. Das ist kein Fehler der Überlieferung — es zeigt, wie viel Spielraum in diesen Namen steckt.
Und eine Rune hat es besonders hart getroffen: Bei Perthro kennt niemand die Bedeutung. Es gibt kein verwandtes Wort, an dem man sie festmachen könnte.

Die drei Achtergruppen — und was daran erfunden ist
Die 24 Runen sind in drei Gruppen zu je acht geteilt. Das ist alt und gut belegt: Auf dem Kylver-Stein aus Gotland (um 400 n. Chr.), der ältesten vollständigen Runenreihe, steht die Folge in dieser Ordnung, und auf dem Vadstena-Brakteaten aus dem 6. Jahrhundert sind die Gruppen sogar durch Punkte voneinander getrennt.
Was Sie fast überall zusätzlich lesen werden: Die erste Gruppe heiße „Freyrs Ætt", die zweite „Hagals" oder „Heimdalls Ætt", die dritte „Tyrs Ætt".
Diese Namen sind nicht überliefert. Kein mittelalterlicher Text erklärt, was die Achtergruppen bedeuten oder wie sie hießen. Die Zuordnung zu Göttern stammt aus der Runenpraxis des 20. Jahrhunderts. Sie ist hübsch, sie ist verbreitet — und sie ist neu.
Deshalb steht auf diesen Seiten schlicht „erste, zweite, dritte Achtergruppe". Nicht aus Pedanterie, sondern weil der Unterschied zwischen einem archäologischen Befund und einer Zuschreibung des vorigen Jahrhunderts genau das ist, was man wissen will, wenn man sich mit Runen beschäftigt.
Auffällig ist die Reihenfolge trotzdem. Die erste Gruppe handelt von den Grundlagen des Lebens — Besitz, Kraft, Wort, Weg, Gabe, Freude. Die zweite von allem, was dazwischenkommt: Hagel, Not, Eis, und am Ende die Sonne. Die dritte von Ordnung und Gemeinschaft: Recht, Wachstum, Partnerschaft, Mensch, Erbe. Ob das Absicht war, weiß niemand. Aber es liest sich wie ein Bogen.

Wie man eine Runenbedeutung liest
Eine Rune bedeutet nicht eine Sache. Sie bedeutet ein Feld, und wo genau man darin landet, entscheidet die Frage.
Nehmen wir Fehu, die Rune des beweglichen Besitzes. Bei einer Frage zum Job heißt sie eher „Auftrag, Einkommen, Mittel". Bei einer Frage zur Familie heißt dieselbe Rune eher „Erbstreit". Das ist kein Widerspruch und keine Beliebigkeit — es ist derselbe Gedanke in zwei Zusammenhängen.
- Frage zum Job„Auftrag, Einkommen, Mittel“
- Frage zur Familie„Erbstreit“
- Dasselbe Feld, zwei Zusammenhänge.
Drei Dinge helfen beim Lesen:
Die Nachbarn. Runen deuten sich gegenseitig. Hagalaz neben Jera heißt: Der Schaden fällt in ein Jahr, das trotzdem etwas hergibt. Dieselbe Rune neben Nauthiz heißt: Es wird eng, und es dauert.
Die Position. In einer Legung hat jeder Platz eine Rolle — was war, was ist, was aussteht. Dieselbe Rune sagt an verschiedenen Plätzen Verschiedenes.
Die Frage. Eine gute Frage ist offen und betrifft dich. „Werde ich befördert" ist eine schlechte Frage, weil sie eine Auskunft über die Zukunft verlangt. „Woran hängt es gerade in meinem Job" ist eine gute, weil sie etwas sichtbar macht, das du beeinflussen kannst.
Aufrecht und gestürzt — und warum neun Runen das nicht können
Die meisten Runen kann man aufrecht oder auf dem Kopf lesen, und die gestürzte Lage kehrt die Aussage um oder verschiebt sie ins Schwierige.
- aufrechtgestürztFehu gedreht sieht anders aus — die Lage ist ablesbar, die Aussage kippt.
- aufrechtgedreht — identischGebo gedreht bleibt Gebo — hier gibt es keine Umkehrlage.
Neun Runen können das nicht. Sie sind achsen- oder punktsymmetrisch — gedreht sehen sie exakt gleich aus. Es gibt bei ihnen also keine Umkehrlage, und wer ihnen eine gestürzte Bedeutung gibt, deutet einen Zustand, den es nicht gibt:
Bei diesen neun übernehmen die Nachbarrunen die Arbeit: Ob eine Störung eher zerstört oder reinigt, zeigt sich daran, was daneben liegt.
Und jetzt der Teil, den man wissen sollte: Die Umkehrdeutung selbst ist modern. Keines der drei Runengedichte kennt Verse für gestürzte Runen. Die Praxis, umgekehrt liegende Zeichen gegenteilig zu lesen, stammt aus dem 20. Jahrhundert. Oft wird vermutet, sie sei aus dem Tarot übernommen, wo umgekehrte Karten seit langem so gelesen werden — belegen lässt sich diese Herleitung allerdings nicht.
Das heißt nicht, dass sie unbrauchbar wäre. Es heißt, dass sie eine Konvention ist und keine Überlieferung. Wer lieber ohne Umkehrdeutung arbeitet, tut nichts falsch — im Gegenteil, er ist näher an den Quellen.
Die 25. Rune, die keine ist
In vielen gekauften Runensets liegt ein leerer Stein ohne Zeichen. Er heißt „Wyrd-Rune", „leere Rune" oder „Odins Rune" und soll für Schicksal, das Unbekannte oder den freien Willen stehen.
Diese Rune ist von Ralph Blum und stammt aus dem Jahr 1982. Er führte sie in seinem Runenbuch ein, das sehr erfolgreich war — deshalb liegt sie heute in vielen Sets.
Historisch gibt es sie nicht. Kein Fund, keine Inschrift, kein Gedicht kennt einen leeren Stein.
Man kann sie trotzdem verwenden. Ein leerer Stein ist ein brauchbares Bild für „hier weiß ich es nicht", und ehrlich ist er auch. Man sollte nur nicht glauben, dass man damit etwas Germanisches tut. In unserem Werkzeug lässt sich die Leerrune deshalb zuschalten oder weglassen — Voreinstellung ist ohne.

1982eingeführt von Ralph Blum — keine historische Rune
Was Runen nicht sind
Ein paar Dinge, die in diesem Feld ständig behauptet werden und einfach nicht stimmen.
- Mythos
„Keltische Runen" gibt es nicht. Runen sind germanisch. Die Kelten hatten mit Ogham eine eigene Schrift, die völlig anders aussieht und funktioniert. Wer Ihnen „keltische Runen" oder „Druidenrunen" verkauft, verkauft Ihnen eine Erfindung. Ausführlich: Keltische Runen — die Richtigstellung.
- Mythos
„Wikinger-Runen" sind nicht das Ältere Futhark. Die Wikingerzeit benutzte das Jüngere Futhark mit nur 16 Zeichen. Wer einen Namen in „echten Wikinger-Runen" schreiben will, braucht diese Reihe — nicht die 24er, die auf dieser Seite steht. Der Unterschied ist erheblich: Die drei Runenreihen.
- Tatsache
Runen sind keine Symbole, sondern Buchstaben. Jede hat einen Lautwert. Man kann mit ihnen schreiben, und genau dafür wurden sie gemacht. Wie das geht und welche Fallen es gibt, steht im Runenalphabet.
- Tatsache
Runen wirken nicht messbar. Es gibt keinen Nachweis, dass ein geritztes Zeichen etwas bewirkt. Was Runen können, ist etwas anderes: Sie geben einer Frage eine Form und zwingen zum Nachdenken. Das ist weniger, als manche versprechen, und mehr, als es klingt.
Häufige Fragen
Was bedeuten die Runen?
Jede der 24 Runen des Älteren Futhark hat einen Namen, einen Lautwert und ein Bedeutungsfeld — von Besitz (Fehu) über Not (Nauthiz) bis Erbe (Othala). Die Bedeutungen stammen aus drei mittelalterlichen Gedichten; alles darüber hinaus ist Auslegung.
Welche Rune steht für was?
Die Tabelle oben zeigt alle 24 mit ihrer Kernbedeutung. Für Schutz steht traditionell Algiz, für Geld Fehu, für Partnerschaft Ehwaz, für einen Neuanfang Berkano.
Was ist die stärkste Rune?
Diese Frage wird oft gestellt, lässt sich aber nicht beantworten — dazu müsste man annehmen, dass Runen messbar wirken. Die bekannteste ist Algiz. Die wichtigste in der Reihe ist Fehu, weil sie am Anfang steht und dem ganzen Futhark den Namen gibt.
Wie viele Runen gibt es?
Das Ältere Futhark hat 24. Das Jüngere Futhark der Wikingerzeit hat 16, das angelsächsische Futhorc bis zu 33. Die „25. Rune" ist eine moderne Zutat von 1982.
Kann man eine Rune aktivieren, weihen oder aufladen?
Diese Vorstellungen stammen aus der Runenmagie des 20. Jahrhunderts und sind historisch nicht belegt. In den Quellen wird geritzt, nicht aufgeladen — und die wenigen mittelalterlichen Stellen, die einen konkreten Gebrauch beschreiben, stehen in der Edda; am greifbarsten bei Nauthiz und Tiwaz.
Sind Runen gefährlich oder verboten?
Die Runen selbst sind weder das eine noch das andere. Drei Zeichen sind in Deutschland allerdings historisch belastet, weil sie im Nationalsozialismus vereinnahmt wurden: Sowilo, Othala und Algiz. Was das rechtlich heißt, steht auf den jeweiligen Seiten und unter Runen-Tattoo.
Wie lese ich Runen richtig?
Eine Frage stellen, die dich betrifft und offen ist. Werfen oder ziehen. Die Runen einzeln lesen, dann in ihrem Zusammenhang. Und die Deutung als Anstoß nehmen, nicht als Auskunft. Im Runen-Werkzeug ist dieser Ablauf eingebaut.
Alle 24 Runen einzeln
- Erste AchtergruppeGrundlagen des LebensFehuUruzThurisazAnsuzRaidhoKenazGeboWunjo
- Zweite Achtergruppewas dazwischenkommtHagalazNauthizIsaJeraEihwazPerthroAlgizSowilo
- Dritte AchtergruppeOrdnung und GemeinschaftTiwazBerkanoEhwazMannazLaguzIngwazDagazOthala
Runen werfen → Zum Werkzeug Deinen Namen in Runen → Namen in Runen Die Lautwerte nachschlagen → Runenalphabet Woher die Runen kommen → Geschichte
Redaktioneller Hinweis: Runendeutung ist keine Wissenschaft. Diese Seiten trennen, was überliefert ist, von dem, was moderne Praxis ist — und sagen es dort, wo beides auseinandergeht.
Runenset kaufen: Holz, Stein oder selbst gemacht
Wer die 24 Zeichen nicht nur nachschlägt, sondern in die Hand nehmen will, hat drei Wege. Sie unterscheiden sich stärker, als die Produktfotos vermuten lassen — vor allem darin, wie sich die Steine beim verdeckten Mischen anfühlen und ob die Zeichen ein Jahr später noch lesbar sind.
- Holz
Der klassische Werkstoff: leicht, warm, beim Mischen leise. Buche und Esche nehmen eine Ritzung sauber an. Günstige Sets sind allerdings oft nur bedruckt, und der Aufdruck reibt sich im Beutel ab.
- Stein
Liegt schwerer in der Hand und bleibt beim Werfen liegen, statt zu rollen. Bei Halbedelsteinen ist das Zeichen meist graviert und farbig ausgelegt — das hält länger als Farbe auf glatter Oberfläche.
- Selbst gemacht
Die günstigste und persönlichste Variante: 24 flache Kiesel oder Holzscheiben, ein Brennkolben oder roter Ocker, ein Stoffbeutel. Ein Nachmittag Arbeit — und du kennst danach jedes Zeichen auswendig.
Worauf du beim Kauf achten kannst
- 24 Steine, nicht 25
Der Blankostein stammt von Ralph Blum aus dem Jahr 1982 und gehört nicht zum Älteren Futhark. Ein Set mit 25 Steinen ist kein Fehler, aber eine moderne Zutat.
- Geritzt statt bedruckt
Eingeritzte oder gravierte Zeichen überstehen Jahre im Beutel. Ein Aufdruck nicht.
- Eine Reihe, nicht gemischt
Manche Billigsets mischen Zeichenformen aus Älterem und Jüngerem Futhark. Welche Reihe zu welcher Zeit gehört, steht hier: Die drei Runenreihen
- Beutel oder Tuch dabei
Zum verdeckten Mischen brauchst du beides ohnehin. Einzeln nachgekauft kostet es meist mehr als im Set.
Der ehrliche Hinweis zum Schluss: Ein gekauftes Set macht keine Deutung richtiger. Es macht sie langsamer — und genau das ist der Gewinn.
